NEWS     TERMINE & VERANSTALTUNGEN     TURNIERKALENDER     BILDERGALERIE

 



Stadionstr. 1
6020 Innsbruck
Tel. 0512 935600,

info@pferdesport-tirol.at

ZVR Nr. 214 181 190

Bankverbindung:
BTV
IBAN:
AT27 1600 0001 0303 9762
BIC:
BTVAAT22

Ländliche in Tirol

Info     News     Vorstand     Vereine    

Ländliche in Tirol

La¨ndliche Tirol - Logo.indd

Entstehung, Geschichte und Zukunft

Entstehung der ländlichen Reiterei in Europa.

Der Gedanke der ländlichen Reiterei ist in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg geboren und von Gustav Rau in die Tat umgesetzt worden. In Österreich hat sie 1954, von der Steiermark ausgehend, mit Hilfe des damaligen Landstallmeisters Dr. Heinrich Lehrner Fuß gefasst.
Erst waren es Reiterspiele, zu denen sich die ländlichen Reiter zusammenfanden, in denen Brauchtum und sportlicher Wettbewerb am Programm standen.

Nach der Steiermark griffen die Bundesländer Niederösterreich, Kärnten, Salzburg, Oberösterreich, Burgenland und Tirol diese Idee auf. Damit war die Basis bundesweit ausgerichteter Sportfeste geschaffen.
1957 war die erste Bundesmeisterschaft der ländlichen Reiter in Gröbming/Stmk. Dieses Jahr kann als Meilenstein in der Geschichte des ländlichen Reit- und Fahrwesens in Österreich bezeichnet werden.

Im Jänner 1958 kam es unter dem ersten Obmann Graf Kottulinsky zur Gründung der „Arbeitsgemeinschaft der ländlichen Reiter und Fahrer Österreichs”. In ihr schlossen sich die Landesvereine der einzelnen Bundesländer mit ihren Reitergruppen zusammen.

Umfangreiche Aktivitäten hatten eine rasche Ausweitung der „Ländlichen” zur Folge.

Der nächste Schritt war die Integration in die Österreichische Campagnereiter-Gesellschaft in Wien, dem Vorläufer des Österreichischen Pferdesportverbandes, an dessen Gründung im Jahre 1962 die Arbeitsgemeinschaft maßgeblich beteiligt war.

Von Anfang hatte sich der Schwerpunkt der „Ländlichen” auf die Vielseitigkeit verlegt.


042a - Paul Kendlbacher Saalfelden_04 - Kopie

Im Laufe der Jahrzehnte wurden alle Bewerbe immer mehr an die österreichische Turnierordnung angepasst, was zu einheitlichen Leistungskriterien führte. So ebnete sich auch der Weg zur Beteiligung an internationalen Bewerben und an den Europameisterschaften der ländlichen Reiter.

Die Europameisterschaften in der Vielseitigkeit wurden von der Bundesrepublik Deutschland 1953 ins Leben gerufen und seither regelmäßig im zweijährigen Turnus abgehalten.

Im Jahr 1959 konnte zum ersten Mal in Rastede, dank der Bemühungen von Dr. Gerhard Holz-Dahrenstaedt aus Salzburg, eine österreichische Mannschaft an einem solchen Bewerb teilnehmen.

038b - Erstmals eine österreichische Mannschaft am Start bei der EM in Rastede 1959

1967 stellte Österreich bei der 10. EM in Salzburg den Europameister in der Mannschaftswertung und 1975 in Bad Seegeberg (BRD), mit Heinz Knaus, Steiermark, den Europameister in der Einzelwertung.

039a - EM 75 in Bad Seegeberg Heinz Knaus, Senator, Europameister Einzel

 

Anlässlich der 19. EM im Jahr 1985 in Neumarkt im Mühlkreis (Ö) errang unsere Mannschaft den sehr beachtlichen 3. Platz.

Die Erhaltung und Förderung der heimischen Pferdezucht durch die „Ländlichen” hatte immer schon eine große Bedeutung. Die ländlichen Reiter haben sich um die Zucht – ebenso wie um die österreichische Reiterei überhaupt – besondere Verdienste erworben. Ihre Wettkämpfe erlauben einen Überblick über den Stand der Zucht sowie den der reiterlichen Ausbildung.

074j - ZAP - Logo

Die sportlichen Anforderungen dieser Wettkämpfe konnten im Laufe der Jahre dank der steigenden Leistungen speziell in den Vielseitigkeitsbewerben der drei Rassesparten Warmblut, Noriker und Haflinger laufend erhöht werden.

Vereine und Mitglieder in Österreich

Soweit zu Europa und zu Österreich, nun zur ENTWICKLUNG IN TIROL:

Nach dem 2. Weltkrieg hatte das Arbeitspferd bei der bäuerlichen Bevölkerung noch große Bedeutung und besonders bei traditionellen und festlichen Anlässen wurde das Pferd – besonders von der Jugend – unter dem Sattel oder vor dem Wagen vorgestellt. Militärsättel bildeten meist die Basis der Ausrüstung und neben den jungen Menschen zu Pferd gab es viele begeisterte Väter, die das Vorhaben der Jungen gerne unterstützten, sich aber hauptsächlich um die Zucht kümmerten.

Josef Waldhart aus Telfs erkannte das Problem: „Sie möchten gerne reiten und können es nicht”. Also bat er 1966 Baron Sternbach, die Ausbildung auf dem Land zu übernehmen. Baron Sternbach hatte etwa acht Reiter aus dem Tiroler Unterland im Training, setzte jedoch die Maßstäbe der militärischen Reiterei voraus und so scheiterte die Ausbildung bald.

Nun war Hubert Graf Enzenberg, ebenfalls ein sehr erfahrener Pferdemann, bereit, diese Tätigkeit zu übernehmen und mit sehr viel Geduld und Gefühl lehrte er die jungen Menschen die Grundbegriffe der Reiterei. Dies war schon allein deshalb nicht einfach, da mit den Pferden werktags ja auch gearbeitet wurde und wie sollten sie so schnell die Geschmeidigkeit eines Reitpferdes erlangen?

Entlohnung gab es für die Ausbilder damals keine. Zumeist war es die liebevoll servierte Jause der gerade gastgebenden Bäuerin, die den Reitern und dem Ausbilder die Möglichkeit gab, in kameradschaftlichem Kreis das Erlernte nochmals durchzusprechen und sich an gemeinsamen kleinen Erfolgen zu freuen.

Die Ausbildungsziele waren damals nicht hoch gesteckt. Das Pferd beherrschen, Umzüge mitgestalten, an Festen teilnehmen … Noch keine Rede von Vielseitigkeit und ähnlichen Ansprüchen.

 

Die erste organisierte Reitergruppe Tirols war in Telfs, geritten wurde auf Haflingern. Dazu kamen dann die Noriker-Reitergruppe Angerberg und die Noriker-Reitergruppe Hopfgarten, die am 28. Dezember 1966 gegründet wurde und beim 1. Leonhardiritt in der von der Schützenkompanie geborgten Tracht auftrat.

Josef Waldhart war ab 1945 Geschäftsführer des Noriker-Pferdezuchtverbandes und hat später den Warmblut-Pferdezuchtverband mitbegründet. Unter seiner Leitung arbeitete die Reitergruppe Telfs nach dem Krieg eng mit der Campagnereiter-Gesellschaft Tirol zusammen. Unter Beteiligung französischer Offiziere wurden in Telfs Turniere abgehalten. Die Reiter der CRG und die Franzosen bestritten den sportlichen Teil, die Telfer organisierten und stellten das obligatorische Schauprogramm. Das Schauprogramm war damals Pflicht bei jeder reiterlichen Veranstaltung und sorgte wegen der meist spektakulären Einlagen für große Zuschauermengen.

Die RG Hopfgarten veranstaltete schon bald nach der Gründung im Zwei-Jahres-Intervall Reiterfeste, zu denen jeweils an die tausend Zuschauer kamen. Unter Beteiligung der Bauern gab es Gasslrennen, Skijöring und volkstümliche Vorführungen der Reiter und Fahrer. Unter dem Hengstenpfleger Manfred Rauter wurde das Fahren bis zum Siebenergespann praktiziert und diese hohe Fertigkeit haben sich die Hopfgartner bis heute erhalten.

1968 war in Wörgl die erste Bundesmeisterschaft, veranstaltet von den Reitergruppen Telfs und Hopfgarten und unter der Leitung von Josef Waldhart.

Die Bewerbe waren damals: Einzeldressur/Gruppendressur/Geländeritt/Gespannfahren und als Pflicht (mit Bewertung) das Schauprogramm. Es gab damals die berühmte Pyramide, das Stuhlreiten, der Bandltanz zu Pferd wurde vorgeführt und auch bereits die Quadrille.

Wie war damals – 1968 – ein Turnier organisiert?

Transport mit Traktor oder LKW (meist mit Hilfe eines Viehhändlers), bei weiteren Fahrten, wie nach Oberösterreich oder Kärnten erfolgte der Transport mit der Bahn. Tagsüber waren die Pferde im Freien in Ständen angehängt, übernachtet wurde bei benachbarten Bauern. Die Hindernisse im Gelände waren etwa 30 cm hoch, es gab jedoch drei Hindernisse mit ca. 50 cm, die freiwillig zu reiten waren und Zusatzpunkte brachten.

Die Idealzeit im Gelände wurde folgenderrmaßen ermittelt:

Das älteste Pferd des Turniers wurde am Tag vor dem Bewerb durch die Geländestrecke geritten und die erreichte Zeit galt für die anderen Teilnehmer als Bestzeit. Strafpunkte gab es bei Über- ­oder Unterschreitung dieser Bestzeit.

1968 löste sich die Reitergruppe Angerberg wieder auf, nicht zuletzt auch, nachdem durch einen Brand der Großteil der Ausrüstung verloren gegangen war.

Im gleichen Jahr hielt die RG Kobernaußen ein Turnier ab und damals wurde von den Oberösterreichern als Schauprogamm das „Turnen zu Pferd” vorgeführt – die Voltige war geboren somit in Österreich zuerst bei den „Ländlichen” auf dem Programm.

031e - Turnen zu Pferd RG Seekirchen (Franz Klampfer, Fritz Berger, Franz Mösl)

Für die ländlichen Vereine war schon damals eine solide finanzielle Basis sehr wichtig .

Allein aus budgetären Überlegungen war damals der Reiterball bei Turnieren obligatorisch und so hielten es auch die Tiroler Reitergruppen. Festveranstaltungen dienten dazu, das reiterliche Können einer breiten Bevölkerung zu demonstrieren, also „Image” zu bilden und die Vereinskasse gefüllt zu halten. In den Protokollen der damaligen Generalversammlungen sehen wir auch jedes Mal den Punkt „Balleinnahmen” vermerkt.

Auch Subventionen gab es damals schon. So ist in einer Turnierabrechnung der RG Telfs aus dem Jahre 1959 zu entnehmen, dass an die RG Angerberg S 500,- an Transportkosten ausbezahlt wurden.

Die Reitergruppe Hopfgarten leitete von 1974 bis 1996 Josef Wurzrainer als Obmann.

Zu dieser Zeit gab es auch eine Veränderung in Bezug auf die Pferdetypen. Die Jungen wollten leichtere und “rittige” Noriker, wogegen die Väter den typischen schweren Noriker für den Arbeitseinsatz bevorzugten. Ökonomierat Josef Waldhart verstand es schon damals, bei der Beurteilung der Noriker im Rahmen von Ausstellungen zwischen den Ansprüchen von Sport und klassischer Zucht zu vermitteln.

Von da an entwickelte sich die Norikerzucht in Tirol auch teilweise in Richtung Sporteinsatz der Pferde.

46 1-4 Noriker

Eine Zusammenarbeit zwischen Noriker- und Haflingerzüchtern kam eigentlich nie richtig zu Stande. Im Turniereinsatz waren die Haflinger bei den Reitergruppen immer etwas im Hintergrund. Das änderte sich in den Siebziger-Jahren, wo die Haflinger aus Ebbs viele A- und L-Dressuren bei Tiroler Turnieren in Konkurrenz zu Warmblutpferden dominierten. Mit der Ausrichtung des Haflinger-Pferdezuchtverbandes auf  Showveranstaltungen und interne Prüfungen änderte sich leider die vom Verband vorgegebene Einstellung der Tiroler Züchter zum Einsatz des Haflingers im Sport.

Inzwischen hat man die Bedeutung des Haflingers für den Amateursport und seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten in allen Pferdesportarten erkannt und die Führung des Tiroler Haflinger-Pferdezuchtverbandes unter dem Präsidenten Lukas Scheiber fördert nicht nur die sportlichen Aktivitäten, sondern hat die Anlage in Ebbs auch für alles Pferderassen geöffnet.

102, 101, 100 – Ebbs

DIE STELLUNG DER LÄNDLICHEN IM TIROLER PFERDESPORTVERBAND:

Die ländlichen Vereine konkurrieren in keiner Weise mit dem Verband. Sie stellen eine Untergruppe dar, die organisatorisch zum Ziel hat, die Bundesmeisterschaften in Springen, Dressur, Vielseitigkeit und Fahren der Rassen Warmblut, Haflinger und Noriker mit Tiroler Reitern zu beschicken, wobei im Sinne der Statuten der Ländlichen die Ausübung des Reit- und Fahrsports mit österreichischen (Tiroler) Pferden hohe Bedeutung hat.

104 - Inge Kogler

Zwei von vier Mannschaftspferden müssen bei Bundesmeisterschaften eine österreichische Abstammung haben. Da ist bei Haflingern und Norikern kein Problem, wie Warmblut-Bewerben jedoch nicht einfach zu lösen.

105, 106, 107 – Warmblut

Aufgrund der knappen Budgetsituation sind die Ländlichen in Tirol auch nicht in der Lage, so wie in anderen Bundesländern die Reiter sportlich und trainingsmäßig extra zu unterstützen. Die Fachreferenten des Tiroler Pferdesportverbandes arbeiten mit großer Umsicht zusammen und somit kommt jeder Reiter, der dem TPS angehört, in den gleichen Genuss sportlicher Unterstützung. Besonderes Augenmerk wird von den ländlichen Funktionären in Tirol dem Thema „Pferdesport als Breitensport” gewidmet, befindet sich doch die Basis der Reiterei in Tirol meist im ländlichen Raum.

LOGO Working Hunter

Der Vorstand des Landesvereines setzt sich derzeit wie folgt zusammen:

  • Lois Kaltenböck, Obmann
  • Sabine Stöckl, Obmann-Stellvertreterin
  • Magdalena Hell, Obmann-Stellvertreterin
  • Inge Kogler, Fach- und Spartenreferentin Noriker
  • Monika Schlüsselberger, Fach- und Spartenreferentin Haflinger
  • Claudia Waldhart, Fachreferentin Warmblut und Spartenreferentin Springen
  • Claudia Schatzlmair-Pratzer, Fachreferentin Warmblut und Spartenreferentin Dressur
  • Robert Wackerle, Spartenreferent Vielseitigkeit
  • Ulli Sparber, Spartenreferentin GespannfahrenDie Fach- und Spartenreferenten sind auch für die Entsendung und Zusammensetzung von Tiroler Mannschaften zuständig.

Folgende Vereine gehören derzeit dem Landesverein der Ländlichen Reiter und Fahrer Tirols an:

Ländl.Vereine 31.12.2014

BESONDERE ERFOLGE DER TIROLER LÄNDLICHEN:

Die RG Hopfgarten erreichte zweimal in Folge den Titel Bundesmeister Noriker in der Mannschaft und mit Stefan Ehammer zweimal in Folge den Einzeltitel.

2001 erreichte die Mannschaft Tirol I (Rantner Stefan, Berger Maria, Berger Andreas, Evelyn Hosp) in Stadl-Paura den Bundesmeistertitel im Springen und mit Claudia Wintersteller den Bundesmeistertitel Einzel Springen Junioren. Bei dieser BM gab es außerdem bedeutende Einzelleistungen von Tiroler Reitern in Dressur und Springen.

2005 wurden in Tirol drei Bundesmeisterschaften ausgetragen, und zwar: BM Haflinger Springen und Dressur in Angerberg und BM Warmblut Springen in Telfs und BM Warmblut Dressur in Seefeld.

 

Diese drei Veranstaltungen waren herausragende Ereignisse in der Geschichte der österreichischen Bundesmeisterschaften und alle drei Veranstalter (RV Feldererhof Angerberg, RC Telfs und RC Seefeld) ernteten allseits großes Lob. Besonders die Turniere in Angerberg und Telfs waren durch die Hochwasserkatastrophe sehr stark beeinträchtigt und nur unter größter Anstrengung – in Angerberg sogar durch die Unterstützung sämtlicher örtlicher Vereine und der Gemeindeführung – war eine Durchführung möglich.

Die Tiroler Haflinger-Mannschaft im Springen, bestehend aus Evelyn Lechner, Claudia Lanthaler, Monika Schlüsselberger und Daniela Treffer errang den Bundesmeistertitel, Bundesmeisterin im Springen wurde Evelyn Lechner.

025d - 2005 BM ANGERBERG

Bei den Warmblütern wurden 2005 folgende Tiroler als Bundesmeister geehrt:

Hannes Ganner, Telfs, Springen Jugend, Christoph Obernauer, Kitzbühel, Springen Junioren und Anna Obernauer, Dressur Junioren.

Erfolge der Tiroler bei Bundesmeisterschaften

HIER BEDINGUNGEN BESTE LÄNDLICHE 2015 EINFÜGEN

 

Wie wird ein Verein Mitglied bei den Ländlichen Reitern und Fahrern – Tirol?

–          Der Vereinsvorstand beschließt, den Ländlichen beizutreten
–          An die Geschäftsstelle wird ein kurzes Schreiben gerichtet
–          Der Vorstand der Ländlichen berät über die Aufnahme
–          Der Antrag stellende Verein wird informiert
–          Der Verein ist bei den Ländlichen aufgenommen und braucht deshalb seinen Namen nicht zu ändern. Er hat auch keine Verpflichtung, die Vereinsbehörde zu informieren, es sei denn, er ändert bewusst den Namen auf „Ländlicher Reitverein ………..“
–     In der Vereinsverwaltung beim Tiroler Pferdesportverband wird der Verein als „Ländlich“ markiert.

Der Mitgliedsbeitrag beträgt für einen Verein mit bis zu 50 Mitgliedern 50.- € pro Jahr (nicht pro Mitglied!), bei mehr als 50 Mitgliedern 90.- € pro Jahr.

Die Geschäftsadresse des Landesvereins:

Die ländlichen Reiter und Fahrer – Tirol
Obmann Lois Kaltenböck
Brantach 136
6069 Gnadenwald

Tel. 0664/73876268, E-Mail lois.kaltenboeck@aon.at

(oder über Maria Falkner, Tiroler Pferdesportverband)

Satzungen nach Beschluss der Vollvers 22 3 2013

Link zur Homepage der Ländlichen – Österreich

NEWS

BESTE LÄNDLICHE 2015

NEU Workinghunter 2015 Bedingungen