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BM der Ländlichen Fahrer 2015

„Bei den Bundesmeisterschaften der Ländlichen Fahrer Österreichs in Straßwalchen-Irrsdorf von 27. – 30. 8. 2015 gingen mit 12 Tirolern gleich viele Fahrer an den Start wie aus dem Gastgeber-Bundesland Salzburg.

Bei den Haflinger Zweispännern wurde Lothar Zebisch von RuFV Gurgltal nach spannenden Prüfungen mit hervorragenden Ergebnissen vor allem im Marathon mit Smara und Hermine Vize-Bundesmeister, knapp gefolgt von Christoph Griesser mit den Routiniers Wenzel und Auenstein auf dem 3. Platz.

Markus Oppeneiger konnte seine vergangenen Leistungen bestätigen und errang durch konstante Leistungen in allen Prüfungen mit Ares den 3. Platz in der Meisterschaft, dicht gefolgt von Monika Gstrein auf Platz 4.

Nina Löw konnte mit ihrem Donner-Vulkan das beste Ergebnis für die Tiroler Kaltblüter verzeichnen und wurde nach einem „Patzer“ im Hindernisfahren noch gute 6.

 

Die am meisten umkämpfte Trophäe ist auch bei den Ländlichen immer die Teamwertung. Heuer gingen erfreulicherweise gleich 2 Teams aus Tirol an den Start, neben 2 Salzburger und einer oberösterreichischen Mannschaft. Schon in der Dressur wurde der Grundstein für das Endergebnis gelegt und nach 3 Turniertagen konnte sich Tirol 1 (Nina Löw, Alois Gstrein, Markus Oppeneiger, Christoph Griesser) über den Vizemeistertitel freuen, nur geschlagen von der gewohnt starken Mannschaft Salzburg 1. Obwohl nach Punkten nicht weit dahinter wurde Tirol 2 (Herbert Bangratz, Monika Gstrein, Nina Hinkel, Lothar Zebisch) von Salzburg 2 noch auf den 4. Platz verwiesen. Trotzdem ein tolles Mannschaftergebnis und ein Beweis, wie stark die Ländlichen im Tiroler Fahrsport vertreten sind.

 

Auch die Starter der Klasse L schlugen sich tapfer, so wurde Jenny Zebisch  mit Hellina 4. im Einspännerbewerb. Nina Hinkel, die 2 x an den Start gegangen war, errang einen 5. und einen 7. Platz im Endergebnis.

Joachim Zebisch war mit seiner noch jungen Antigone hervorragend unterwegs, nach dem Sieg in der Dressur hatte er im Marathon leider ein „kostspieliges“ Missgeschick, konnte aber mit einer fehlerfreien Fahrt in Hindernisfahren noch den 8. Gesamtrang erreichen.

Alles in allem ein erfolgreiches Wochenende für die Tiroler Gespannfahrer bei einer überdurchschnittlich gut organisierten Veranstaltung, wie man es in Salzburg schon gewohnt ist.“